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Stärkung für die neue, lichtvolle Zeit

Geposted von Gaby Binnendijk am

Gerne stelle ich heimische Räucherstoffe vor, die uns darin unterstützen, vertieft auf die Impulse in unserem Herzen zu hören, sie zu erkennen und zu leben. Verbunden mit allem lebendigen, lichtvollen Geist der Schöpfung, der Erde, Pflanzen, Tiere, Menschen, Naturwesen und Engel, und der eigenen Seele. Sie Unterstützen uns in die neue, lichtvolle Zeit. 

Suche dir spontan einige Kräuter zum Räuchern aus, vielleicht hast du welche im Garten oder findest sie in der Natur. Lass dich in einer Räucherung von ihrem Duft begleiten, atme ruhig und überlass dich dieser Erfahrung.

Die Pflanzen können einzeln geräuchert werden, auf dem Stövchen oder auf der Kohle. Auch wenn die Duftentfaltung schwach ist, bleibt die Wirkung bestehen.

Die Kohleräucherung ist intensiver, obwohl die zarten Düfte weniger zur Geltung kommen. Für eine Mischung reichen 3-5 Kräuter/Harze, es können auch mehr sein. Folge deinem Bedürfnis.

Hier die Beschreibungen unserer licht- und kraftvollen heimischen Kräuter

Eberraute    Artemisia aboratum           Element Feuer       

Sie bewahrt vor Schwierigkeiten aller Art und stärkt das Selbstbewusstsein. Ein kraftvoller, aromatischer Schub in Richtung Vertrauen in das eigene Potenzial. Ich-Stärkend. Es bringt mit dem Thema in Kontakt, dem am hartnäckigsten ausgewichen wird. Sie schützt sensible Menschen, die zu viel von anderen aufnehmen. Sie ist ein hervorragendes Heilmittel bei Kraftlosigkeit und erfrischt bei Müdigkeit.Ausserdem wirkt sie stark antiseptisch. Schwangere sollten keine Eberraute räuchern.

Eisenkraut, Verbena officinalis, Kraut in Blüte.   Mars, Venus und Merkur

Eisenkraut hält Trockenheit aus und wächst in ganz Europa. Unscheinbar, zäh, es kann kaum gebrochen werden von Hand!

Ein magisches Keltenkraut, von Schmieden genutzt um Eisen zu härten im Löschwasser. In Kirchen wurden Altäre gereinigt damit, weil es Versöhnung und diplomatische Fähigkeiten unterstützt. Bei der Rechtsprechung unterstützt es die göttliche Gerechtigkeit.

Es stärkt Selbstdisziplin und das Selbstbewusstsein, die Widerstandskraft, den Mut und die eigene Stärke. Es macht die Aura sympathisch, unterstützt Schutz und Abwehrkräfte bei Erschöpfung, richtet uns auf und verbessert die Traumerinnerung und die Intuition. Es zieht zusammen, was zerrissen war, Menschen und Wunden. Begünstigt Versöhnung und Friede auf der Erde und es vertreibt Ängste.

Es hat wenig Eigengeruch, deshalb Mischen mit Harzen.

Engelwurz, Angelika, Waldengelwurz           Planeten   Merkur und Jupiter

Sie liebt sumpfige Gewässer und Wald, entlang den Wegen ist sie zu finden. Es wird die 1-jährige Wurzel gegraben, also vor dem Blühen. Die ganze Pflanze ist 2-jährig.

Sie ist eine der grössten einheimischen Schutzpflanzen. Energie der höchsten Engel wirken in ihr, Lichtkräfte, die das Licht des Himmels zur Erde bringen. Sie richtet uns auf, macht Mut, schenkt Kraft und Freude im Alltag. Sie stärkt das Selbstvertrauen und führt uns zu unseren Wurzeln, hilft unsere Berufung zu finden. Sie löst unsere Gedanken, wenn sie Verdichten. Sie hilft uns, uns wieder als göttliche Wesen wahrzunehmen und uns mit unserer   Seelenaufgabe zu verbinden.

Durch ihre starken Lichtkräfte fördert sie die Transformation zu einer höheren Schwingung. Die Menschen sahen in der Engelwurz einen Engel in Pflanzengestalt, der die Verstorbenen in das Jenseits begleitet. Sie wärmt und stärkt auch unsere Nerven.

Bei Ritualen schützt sie den rituellen Raum mit einem Lichtmantel und hilft bei der Transformation alter, schmerzvoller Erfahrungen und Erlebnisse.

Esche Fraxinus excelsior                     Blätter, Samen. Planet Jupiter

Ein Kultbaum der Kelten und Germanen, die Weltenesche Yggdrasil. Schicksalsgöttinnen wohnen in der Wurzel, Götter in der Baumkrone. Sie hilft uns bei der Menschwerdung.

Eschen lieben Gewässer. Ihre Wurzeln gehen tief ins Grundwasser. Dies tiefe Wissen über den Seelengrund gibt sie beim Räuchern an uns weiter. Sie hilft, Gefühle zu klären, sie zulassen und gehen lassen, Wellen, die vorübergehen, sich lösen davon.

Ein grosser Schutzbaum gegen Zauberei, Manipulation und Mobbing. Sie hat Transformationskräfte und unterstützt uns darin, vergangenes und zukünftiges wahrzunehmen.

Sie hilft, die Geschichte des Menschen, des Hauses oder eines Ortes zu würdigen.

Gänsefingerkraut Potentilla anserina               Planeten  Venus, Mond     

Ist eine fast vergessene Räucherpflanze. Es ist nicht nur ein hervorragendes Heilkraut, es hilft beim Verräuchern seelische Verspannungen zu lösen und wieder die innere Mitte zu finden. Da es gegen Unruhe hilft, wirkt es auch erhellend und entspannend. Als Venuspflanze eine hervorragende Liebesräucherung und als Lieblingskraut der Elfen eignet es sich sehr für den Kontakt zu Elfen, Feen und anderen Naturgeistern.

Gänsefingerkraut stärkt das Herzchakra, lässt uns Durchatmen, man wird ruhiger und gelassener, man merkt, dass sich viele Dinge von selbst lösen, fördert eine positive Lebenseinstellung,

Goldrute Solidago                                   Planet Sonne, Element Luft.

Der Rauch wird zur Heilung und zum Austreiben von Dämonen eingesetzt. Sie vertreibt dunkle Schatten und verbreitet Versöhnung und unterstützt bei beruflichem Weiterkommen. Sie hilft, Liebe zu finden und bestehende zu stabilisieren. Sie schützt und wärmt, ist ein Lichtkraut und unterstützt jede Art von Neuerung.

Ihr zarter, würziger Duft fördert Heilung und kann zu jeglicher Therapie eingesetzt werden. Sie verströmt Geborgenheit und familiären Zusammenhalt. In einem neuen Zuhause sorgt sie für eine wohnliche Atmosphäre.

Sei verbreitet Unbefangenheit, Unbeschwertheit, Selbstsicherheit und Freude und sie unterstützt bei Schlaflosigkeit, Verunsicherung, depressiven Verstimmungen, Gefühlen von Ängstlichkeit. Sie vertreibt Sorgen und fördert die Heilung, besonders bei chronischen Erkrankungen.

Holunder Sambucus nigra     Blüte,     Planeten Saturn, Pluto, Mond

Er ist ein Schutzbaum im Garten, der die Nähe der Menschen liebt. Er ist Unterstützung und Segen für den Hausgeist. Keltische Druiden übergaben ihm die Krankheiten für Frau Holle, dem weiblichen Baumgeist, der Hüterin der Schwelle. Mit dem Holunder erhalten wir Zugang zur ätherischen Welt, unserem vitalen Lebensleib.

Er zeigt oftmals tiefgründige Erdplätze an und wächst gerne auf Wasseradern. Orte an denen sich Ober- und Unterwelt berühren. Er hilft den Kontakt mit den Ahnen aufzubauen. Auch, um loszulassen von vergangenem Leid und die unterstützende Kraft der Ahnen zu spüren.

Der Holunder unterstützt uns bei der Lebensarbeit, in die für unsere Seelenbewegung stimmige Handlung zu gehen. Das heißt: „Ist es Zeit für eine Entscheidung, oder ist die Zeit noch nicht reif dafür?“ Er hilft zum Verständnis unseres Schicksals, gibt Heilung und Schutz bei Übergängen, beim Finden der Lebensaufgabe. Da ist er die richtige Kraftpflanze. 

Er hilft uns, Verbindung zu Natur-, Elementarwesen und Engeln aufzunehmen und schützt bei Heilzeremonien.           

Gleichzeitig ist er, zusammen mit Myrrhe, Lärchen- oder Kiefernharz eine wunderbare Räucherung zu Ehren der Erdgöttin Frau Holle, die „Holde“ Erd- und Himmelsgöttin.

Klebriger gelber Salbei

Im Wald finden wir den gelb leuchtenden Salbei im Herbst. Sitzen wir eine Weile bei ihm, so fühlen wir uns Glücklich. Berührt man ihn, klebt er an den Händen.

Räuchern wir uns ab mit der getrockneten Pflanze, so vertreibt der Rauch alles das, was unbewusst an uns kleben bleibt im Alltag. Wir fühlen uns wieder frei und zufrieden in unserer eigenen Energie.

Die getrocknete Pflanze kann direkt angezündet und verglimmt werden, sie enthält Harze.

Wiesensabei            Salvia pratensis                       

Im späten Frühjahr leuchten seine blauen Blüten in Wiesen und an Strassenborden. Sein Rauch ist mild, dennoch reinigend, lösend, klärend, harmonisierend, entspannend und wundervoll beruhigend. Er ist wesentlich sanfter und weicher in seiner Kraft wie andere Salbeiarten. Er ist mit Naturwesen verbunden und begleitet bei Übergängen in neue Lebensabschnitte. Er hilft, dass wir nach schwierigen Lebensphasen wieder ins Gleichgewicht und in die eigene Kraft finden. Der Rauch der Blüten weitet unser Bewusstsein und fördert Intuition und Traumerleben. Eine wunderbare Pflanze, die uns mit unserer Seele wieder in Verbindung bringt. Er eignet sich auch sehr für Räucherrituale zu Ehren der Erde und der Naturwesen.

Muskatellersalbei Salvia sclarea                                             

Beim Räuchern verströmt das getrocknete Kraut einen fast etwas narkotisch-krautigen Duft. Der Rauch hat eine ausgleichende Wirkung auf die Psyche und wurde bereits in der Antike als stimmungsaufhellendes und erotisierendes Räucherwerk geschätzt.

Er macht kreativ und hüllt dabei in einen wohligen Schutzmantel, der Geborgenheit schenkt. Er erdet und zentriert, schirmt negative Energie ab, spendet Trost und neue Hoffnung.

Löwenzahn Wurzel, Blüte         Planet Jupiter, sein Element die Luft

Er unterstützt Erdung und Zentrierung. Somit hilft er bei Orakel und Weissagung. Seine Blüte gleicht der Sonne, Symbol des Lichts. Unterirdisch hat er eine Pfahlwurzel, tief in die Erde. Er verbindet die Unterwelt und die Welt des Lichtes. Er hilft, Kontakt mit dem Unbewussten herzustellen und Antworten auf die Fragen aus dem Verborgenen ans Licht zu holen. Er sorgt für eine klare Atmosphäre und Ausgeglichenheit innerlich wie äusserlich. Er schenkt Frische, um zu neuen Taten aufzubrechen. Er hilft uns, von alten Mustern loszulassen, besonders wenn wir uns im Kreise drehen. Er reinigt und segnet Räume, aber auch die Seele.

Früher war der Löwenzahn Wurzelrauch eine Brücke zum Jenseits. Er hilft, mit verstorbenen in Kontakt zu kommen und schützt dabei. Er reinigt die Seele und auch Räume. Er klärt und hilft, Konventionen loszulassen.

Ihr Duft ist einzigartig, sanft, und doch intensiv, besonders auf dem Stövchen.

Mistel Viscum Album

Magische Pflanze der Kelten und Germanen, zwischen Himmel und Erde, wachsend ohne die Erde zu berühren! An Plätzen, wo sie wächst hat es oft viel Strahlung, die für Menschen problematisch ist (Kosmische-, Wasser-, und Erdstrahlen).

Sie wandelt niedere, langsame Schwingung in höhere. Daraus ergibt sich eine stark schützende Kraft und die Möglichkeit, Licht zu mehren. Dies öffnet das Unbewusste, erhellt es und durchlichtet die Gedanken. Auch das Traumerleben wird gestärkt.

Die Mistel ist eine starke Schwellenpflanze, die Welten miteinander verbindet. Auch entfaltet sie auf der Körperebene grosse Heilkraft. Sie öffnet für den Kontakt zur Erde, zu den Ahnen, zu Naturwesen und ungeborenen Seelen. Reisen zum Geistführer mit der Mistel sind besonders leicht, auch zu lichtvollen Geistwesen und Begleitern.

Misteln gleichen Störfelder aus. Auch Elektro- und Computersmog.

Sie ist Symbol für den Kreislauf des Lebens, für Geburt und Tod, Inbegriff für Hoffnung und Wiedergeburt. Heilung kommt auf körperlicher oder seelischer Ebene.

Mistel sollte mit respektvoller Absicht verwendet werden.

Geerntet wird sie im Winter. Die Pflanze ist giftig, gehört nicht in Kinderhände!

Odermennig Agrimonia eupatoria   

Als Pflanze der Wahrheit fördert er unsere Auseinandersetzung mit den Widrigkeiten des Alltags. Er nimmt uns die Angst vor der Wirklichkeit und verhilft zu einer lebensbejahenden Haltung.

Allheilmittel bei Traurigkeit, Verletzung, Verlust des inneren Lichtes, des Selbstwert-Gefühls. Er begleitet in die eigene Kraft. Seine Energie weist alle negativen Geistwesen ab, ebenso Verwünschungen und Angriffe von anderen. Beim Räuchern reinigt er schnell und gründlich alle schädigende Energie.

Er wächst an Wegrändern auf trockenem, sonnigen Boden. Er wird zur Blütezeit gesammelt.

Wacholder Juniperus.     Nadeln, Holz, Beeren und Harz     

Ein altes, keltisches Räucherkraut, das in der ganzen Welt geschätzt und geräuchert wird von allen Heilern, Druiden und Schamanen.

Mit dem Räuchern von Wacholder rufen wir die Kräfte der Trinität herbei, die hohen geistigen Wesenheiten. Er ist der „Wach-halter über die Zeit“, bringt uns den Segen der Ahnen. Gestärkt durch diese Kraft können wir vertrauensvoll dem Leben begegnen. Er richtet uns auf, schenkt uns Stärke und schützt vor Unfällen und energetischen Angriffen. Dadurch hilft er uns, Abgrenzung und natürlichen Schutz zu haben, auch bei Ängsten.

Er hilft Krankheit und Krankheitskeime abzuwehren, desinfiziert stark, auch gegen Ansteckung und Erkältung. Er bietet Schutz, klärt und stärkt Achtsamkeit und Mut. Er gibt Sicherheit und Stabilität. Erdet bei Übergängen und stärkt die Lebensenergie und die Ich-Kraft. Als Schwellenbaum der diesseitigen und jenseitigen Welt begleitet er Verstorbene über die Schwelle ins Licht.

Ausserdem ist er geeignet für Anrufungs- und Naturräucherungen. Er Reinigt, desinfiziert, wärmt, löst Verschleimung, wirkt keimtötend in Krankenzimmer und Haus. Wetterkraut (Spannungslösend).

 Wasserminze          Mentha aquatica

Sie wächst an Bächen oder Feuchten Waldstellen, im Sumpf oder bei Gewässern. An ihrem speziellen Duft erkennt man sie sofort.

Sie klärt, reinigt und erfrischt, schenkt einen klaren Geist und einen klaren Verstand. Sie beruhigt die Nerven und zieht positive, angenehme Erlebnisse an. Auch die Raumluft wird geklärt, desinfiziert und mit frischer Energie erfüllt. Deshalb wurde sie früher in Krankenstuben verräuchert. Verwendet wird das Kraut mitsamt den Blättern, in denen sich die ätherischen Öle sammeln. Sie wirkt wesentlich stärker als andere Minzen.

Sie hat einen klärenden Einfluss auf den Kopf und lässt leichter und schneller entspannen. Das tut auch der Liebe gut.

Sie lindert Migräne und Kopfschmerz, Verdauung, Übelkeit und vieles mehr. Ein starkes, vergessenes Heilkraut.

Ginko      Ginkgo biloba          Blätter

Als älteste, erste Bäume auf der Welt sind sie weitgehend resistent gegen Umweltschäden. Ein heiliger Baum in Japan und China. Auch hier in Europa ist er oft zu finden in Parks und Anlagen. Kein einheimischer Baum, trotzdem eine willkommene Unterstützung für den Übergang in die lichtvolle Zeit.

Er hilft, das eigene Potential zu entwickeln und fügt getrenntes zusammen, hilft Blockaden zu lösen und führt ins Gleichgewicht, aus der Dualität heraus. Er wirkt Gedächtnisstärkend und schenkt geistige Klarheit.

Gegen Ängste und Asthma. Hilft bei Konzentrationsschwäche, Nervosität, Schlafstörung und Immunschwäche. Gefässerweiternd und durchblutungssteigernd. Unterstützend bei Tinnitus und Hörsturz.

Die nachfolgend vorgestellten Harze sind nicht einheimisch. 

Trotzdem einige Zeilen für sie, da sie den Lichtprozess mit ihrem wunderbaren Duft und Wirkung unterstützen. Natürlich kann Fichten-, Lärchen,- Arven- Zirben- und Kiefernharz geräuchert werden. Auch sie sind wunderbar reinigende, erfrischende und klärende beigaben zu den Kräutern. Ebenso der Weihrauch. 

Zypressenharz / Sandarak glasig, gelbe Tränen der Gliederzypresse.

Auch die Zweigspitzen und das Holz eignen sich sehr zum Räuchern. Bei uns findet man die Zypresse oft auf Friedhöfen. Sie helfen den Seelen die Ewigkeit zu finden und Hinterbliebene aufzurichten. Sie spenden Trost, geben Schutz und Segnen.

Sie wirkt frisch und klärend, entspannend, festigend und stärkend auf den Charakter.

Erfrischt, beruhigt und heilt. Hilft, alte Verbitterung zu lösen.

Die Räucherung entkrampft die Atemwege, dient der Reinigung, der Nervenstärkung und ist ein echter “Herzduft“.

 Copale   

Copalharz kommt aus Süd- und Mittelamerika und wird dort bei religiösen, magischen und heilenden Zeremonien verräuchert. Er riecht balsamisch-zitronig und eignet sich gut zum Mischen mit Kräutern für Rituale. Er wirkt innerlich reinigend, schützend, klärend und aufhellend. Das Dunkle weicht und träge, langsame Schwingungen werden in höhere, lichtere Schwingung transformiert. Copale haben eine heilende Kraft und seelische Wirkung.

Goldcopal hat einen warmen, weichen Duft eignet sich für Besinnungszeremonien. Er öffnet die Sinne und wirkt anregend auf Phantasie und Intuition. Er kann Kreativität bei musischer Tätigkeit unterstützen und therapeutische Arbeit mit Imagination und Visualisation. Er eignet sich bei Niedergeschlagenheit und Krankheit zum Aufbau.

 Copal Manila heller, weicher, wunderbar heilender, reinigender Copal.

Der weiße Copal

ist in seiner Anwendung und Wirkung dem Weihrauch ähnlich. Das „Gehirn des Himmels“, wie ihn das Volk der Azteken nannte, öffnet den heiligen Raum und weiht die rituelle Handlung. Er ist frisch und klar, reinigt und schützt. Unterstützt die geistige und spirituelle Arbeit, Besinnungs- und Schutzzeremonien. Ein wunderbarer Duft, auch allein geräuchert.

 

 

 

 


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