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Räucherkräuter

Informationen zu den Räucherkräutern





 

 

 

 

Geräuchert werden können alle Heilkräuter, Harze und Hölzer. Die Wirkungen auf die Gesundheit sind  ähnlich wie als Heilkraut. Viele bekannte Räucherkräuter sind in Büchern sehr liebevoll und ausführlich beschrieben in ihren Duft- und Heilwirkungen, dem Gebrauch in Mischungen,  Ritualen und vielen weiteren, auch energetischen 

Gesichtspunkten, die Einblicke in die Eigenart der Pflanzen geben. Viele Pflanzen wurden von unseren Vorfahren, den Kelten und Germanen, genutzt.Beim Sammeln ist interessant, wo die Kräuter wachsen. Die Stimmung am Ort, wo sie wächst, kann einem besonders berühren! Mit dem Wahrnehmen der Eigenart der Pflanze erhält man eine Empfindung wie ihr Pflanzengeist wirkt beim Räuchern. Im Shop sind stichwortartige Hinweise aufgeführt. Es lohnt sich, die Pflanzen kennenzulernen, um eine Beziehung zum Pflanzengeist zu erhalten.



Viele heimische Kräuter haben wenig Eigengeruch beim Verräuchern. Der Pflanzengeist jedoch ist präsent und wirksam. Damit auch das sinnliche Geruchserlebnis angesprochen wird, können diese mit anderen, stärker duftenden Kräutern, Hölzern oder Harzen gemischt werden.

Auf einem Stövchen entfalten sich zarte Düfte besser als auf der Glut. Ein Beschrieb findet sich unter Räuchern, Einführung ins Räuchern.

Aufbewahrung der Kräuter

 

 

Die Räucherkräuter werden am besten in Gläsern aufbewahrt an einem dunkeln Ort, auf jeden Fall vor Sonne geschützt.

Harze schmelzen an zu warmem Ort, kühl und trocken bleiben sie sehr lange gut.

 

Zum Räuchern sollten Kräuter zwischen den Fingern oder im Mörser etwas zerrieben werden.Harze im Mörser zerkleinern und nur kleine Stücke auf die Kohle zum Verglühen geben.

Giftige Pflanzen
Das sind Pflanzen, die zum Einnehmen für den Menschen giftig sind, zu Atemlähmung und Tod führen können beim Verzehr. Beim verräuchern sollten wir uns nicht länger aufhalten in ihrem Rauch, deshalb die Fenster öffnen, damit entweichen kann, was soll. Kinder und Schwangere sollten diese Pflanzen nicht räuchern.
Dazu gehören auch Alraune, Bilsenkraut, Eibe, Stechapfel, Tollkirsche.

Pflanzen mit psychoaktiver Wirkung
Das sind Pflanzen, die eine Veränderung unserer Psyche und unseres Bewusstseins bewirken können. Sie gehören nicht in Kinderräucherungen. Sie sollten mit der nötigen Vorsicht und in kleinsten Mengen geräuchert werden. Marlis Bader nennt sie auch "Lehrerpflanzen".
Dazu gehören auch Alraune, Bilsenkraut, Eibe, Hanf, Stechapfel, Tollkirsche, Wahrsagesalbei, Feuersalbei.

 

 

Bei Schwangerschaft ungeeignete Räucherstoffe
Diese Kräuter wurden zur Regulierung und Förderung der Menstruation benutzt. Sie haben eingenommen eventuell eine abtreibende Wirkung. Deshalb Vorsicht im Umgang damit bei Schwangerschaft. Sie können je nach dem bei der Geburt selbst sehr unterstützend sein, so z.B. der Beifuss, Rainfarn, Salbei, Thuja, Wermut, Ysop, Wacholder. Minzen sind ungeeignet, da sie den Milchfluss nach der Geburt hemmen.