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Starker, sinnlicher Duft, der uns animiert, unseren Sinnen zu Vertrauen und ruhig zu werden.
Heilend, stärkend, reinigend, schützend und segnend. Rituale (Rauhnächte). Gegen Erkältung und Entzündung.
stärken die Entscheidungskraft, schaffen Klarheit und wecken Tatkraft, für Krankenzimmerräucherung.
Weckt die Lebensgeister, fördert Kreativität und Erneuerung, lässt den Geist in träumerische Sphären wandern. Schlacke und seelische Gifte werden ausgetrieben. Vertreibt böse Geister. Wird bei Hautausschlägen, Fieber, Kopfschmerzen und gegen Haarausfall verräuchert.
Als Symbol des Lebens gehört er in Räucherungen zur Wintersonnwende. Wirkt narkotisch und beruhigend.
Weissagung und Steigerung übersinnlicher Wahrnehmung. Sanfter, fruchtiger Geruch.
Löst alte Verhaftungen in Gebäuden. Bringt unbewusste Themen ins Bewusstsein. Giftig. Fenster öffnen, von Kindern fernhalten!
Eibenrauch hilft uns wahrzunehmen, wo wir loslassen, sterbenlassen können und wo unsere eigene Kraft Platz braucht. Stärkt inneres Wissen und Transformationsprozesse. Abschluss von Altem.
Achtung: Eiben sind giftig! Fenster auf beim Räuchern, wenig verwenden, fernhalten von Kindern.
Gegen negative Einflüsse. Energetisch reinigend, der realistische Blick wird gefördert. Klärt Gedanken.
Löst vergangene, unangenehme Erinnerungen auf. Gibt Sicherheit und Selbstvertrauen. Sterbebegleitung und Räucherungen für Verstorbene. Zeremonien.
Alter Kultbaum. Bietet Schutz vor Zauberei und Manipulation, Mobbing. Hat Transformationskräfte. Hilft, vergangene und zukünftige Leben zu sehen und bei der Menschwerdung.
Wirkung wie Eschenblätter, intensiver.
Keltische Schutzräucherung: Eschensamen, Fichtenharz, Eisenkraut, Beifuss, Mistel und Wacholder.
Klärt Gedanken. Aktiviert und Energetisiert, zum begleiten von Körperübungen. Aura- und Heilräucherung, reinigt, Schützt. Stärkt Abwehrkräfte und Nervensystem.
Aromatisch im Duft. Weissagung, Fruchtbarkeit, Liebe. Schutz.
Unterstützen die mentalen Kräfte und die Fruchtbarkeit. Zeremonie. Erfüllung von Wünschen. Zusammenziehend, blutreinigend , fiebersenkend und schlankheitsfördernd. Schutz vor Blitzschlag,
Blätter und Beeren gehören zur Wintersonnenwende und zum Weihnachtsbrauch. Starke Schutzpflanze, Gesundheit und Glück. Symbol für Freude. Sie steht für das abnehmende Halbjahr, Gut gegen Erkältung, Entzündungshemmend. Unsicherheit und misstrauen. Unterstützt die universelle Liebe. .
Beruhigt den Intellekt und klärt den Geist für Visionen und Wahrträume, lässt das Unbewusste sanft erhellen und hilft mit klarem Verstand die nächsten Schritte zu tun bei persönlichen Erkenntnisprozessen. Schützt vor dunklen Energien. Stärkt Ausdauer und Tatkraft.
Erheiternde, klärende und schützende Wirkung. Erhellt Umgebung, löst Erkältungen, entkrampfend.
Symbol für den Kreislauf des Lebens, Geburt und Tod. Alte Druidenpflanze. Heilt, vertreibt neg. Geister, beruhigt die Nerven. Unterstützt Träume, lässt uns in Fluss kommen. Fördert das Unbewusste ans Licht.
Hilft seelische Wunden zu heilen und stimmt freundlich. Harmonisierend, mental klärend, atmungsanregend, entspannend, stimmt meditativ. Antiseptisch.
Die Quitte wurde für Zeremonien verwendet, insbesondere zu Ehren der Venus. Sie schützt vor Unheil und Unfällen. Schutz, Liebe und Fröhlichkeit
Fördert Vertrauen und Zuversicht. Anregend. Kontakt zum Kosmos, Schutz vor negativen Einflüssen
Für Übergänge und Abschiednehmen. Aber auch Anregung für die Liebe, aphrodisierend, herzöffnend, belebend. Aus Depression zurück ins Leben kommen. Übergangsriten aller Art. Raumreinigung.Themen von Liebe und Tod.
Der dem Wacholder verwandte Sadebaum war im Altertum ein heiliges Gewächs. Reinigend. Opferzeremonien. Abtreibende Wirkung. Beim Gebrauch des Sadebaums ist Vorsicht geboten!
Reinigt und verbessert die Luft, stärkt die Nerven, kräftigt widerstandsfähige Psyche. Auch geeignet für eine Räucherung im Krankenzimmer
Lebensbaum. Konfrontiert mit dem Sinn des Lebens. Konzentration auf die Wirklichkeit und Sammlung der inneren Kraft. Gegen geistige Enge. Raumräuchern. Ahnenkontakt.
Achtung: Thuja ist giftig: Fenster auf, dosiert verwenden. Nicht bei Schwangerschaft verwenden, fernhalten von Kindern.
Lichtenergie. Abwehrräucherungen. Raumräucherung, auch nach Todesfällen.
Braune Wacholderbeeren vom Stechwacholder. Lichtträger, etwas milder als blaue Beeren.
Uralter Brauch, das Wacholderräuchern. Stärkt, klärt, beruhigt, hält wach, bietet Schutz, auch bei Übergangsriten, Sterbebegleitung und Ahnenkontakt. Erdet. Reinigt Aura und Räume, Krankenzimmer, desinfiziert, tötet Keime ab. Wurde zum Schutz gegen die Pest und Unheil geräuchert.
Fördert geistige Beweglichkeit, Vermittlung zwischen den Welten. Widerstandsfähigkeit. Abwehr von Zauber und Geistern.
Abendräucherungen, vermitteln angenehme Träume. Aromatischer Duft. Mischen mit Harz
Steht für Fruchtbarkeit, Fröhlichkeit, Zufriedenheit und Treue. Gegen böse Geister. Schützend, beruhigend und entspannend. Gegen Zauber. Reinigung, Segnung. Besonderer, aromatischer Duft!
Steht für Fruchtbarkeit, Fröhlichkeit, Zufriedenheit und Treue. Gegen böse Geister. Schützend, beruhigend und entspannend. Gegen Zauber. Reinigung, Segnung. Stärkt Kreislauf und Herz.
Stark reinigend, stärkend, harmonisierend und entspannend. Schützend in schwierigen Lebenssituationen. Erkenntnisbaum. Meditation, Pflanzengeister. Soll auch Glück fördern. Schützt auch vor Motten.
